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WIN-Ressourcen

Workshopreihe und Individualberatung

WIN-Ressourcen © A14
WIN-Ressourcen
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WIN-Ressourcen ist ein Beratungsmodul im Kernbereich C - "Umwelt- und Klimaschutz". Beratungsprojekte in diesem Modul werden mit maximal 80 Beraterstunden anerkannt und mit maximal 50% gefördert.

Beratungsprojekte zu Ressourceneffizienz sollen steirischen Betrieben bei der Einsparung und effizienteren Nutzung von kritischen Materialien und Ressourcen helfen, die Kaskadennutzung von Ressourcen und die Kreislaufwirtschaft in der Steiermark stärken und Ressourceneffizienz zum Erfolgsfaktor in steirischen Unternehmen werden lassen.

Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie

Ein gesonderter Schwerpunkt widmet sich seit Herbst 2016 dem Thema Reduktion von Lebensmittelabfällen in Küchenbetrieben. Gemeinsam mit der Plattform "Externe Verknüpfung United Against Waste" und den Bundesländern wurde das Programm "Externe Verknüpfung Küchenprofi(t)" entwickelt. Es bietet eine individuelle Begleitung bei der Reduktion von Lebensmittelabfällen in (Groß)Küchenbetrieben - von der Ursachenanalyse bis zur Entwicklung punktgenauer Einsparmaßnahmen. Als Ergebnis der Beratung erhalten die Betriebe einen Beratungsbericht, in dem kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für die Umsetzung enthalten sind. Derzeit sind in der Steiermark Externe Verknüpfung folgende WIN - BeraterInnen als Experten für dieses Modul zugelassen.

Als Entscheidungshilfe, ob eine Beratung Sinn macht, steht ein Externe Verknüpfung Online-Schnelltest zur Verfügung, mit dem Betriebe in wenigen Minuten eine Einschätzung des eigenen Einsparpotenzials beim vermeidbaren Lebensmittelabfall einholen können.

Themenlink: Externe Verknüpfung Akionsplattform - Lebensmittel im Abfall

 

Hintergrund

Der weltweite Verbrauch an Rohstoffen hat sich zwischen 1980 und 2008 fast verdoppelt. Etwa 80 Milliarden Tonnen werden pro Jahr aus der Erde geholt oder geerntet - und mehr als das Doppelte sind für 2050 prognostiziert.

Durch Investitionen in effizientere Re-, Down- und Up-Cycling Verfahren wäre es möglich, nicht nur beim eigenen Ressourcenimport Kosten zu sparen, sondern auch benötigte Ressourcen in geschlossenen Kreisläufen zu halten. Neben der Ausnutzung aller technologischen Potentiale im Sinne echter Öko-Innovationen muss sich die steirische Wirtschaft auch auf hochwertige Produkte aus heimischen Roh- und Sekundärrohstoffen spezialisieren, die langlebig und reparierbar sind und gemeinsam genutzt oder weiter verkauft werden können. Dadurch entsteht neben einer ressourceneffizienten Produktion ein neuer, moderner Dienstleistungssektor.

 
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