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Energiekosten senken im Wellnessbereich – aber wie?

Energiemanagement in der Hotellerie

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Für einen angenehmen Wellnessbereich werden große Mengen an Ressourcen (Strom, Wärme, Wasser) gebraucht. Die Raumlufttemperaturen sind etwas höher als in normalen Wohnräumen, die Luft muss entfeuchtet werden, Wasser muss transportiert, gereinigt und erneuert werden.

Senken Sie mit kleinen und auch großen Maßnahmen diese Energiekosten: Gedämmte Wasserleitungen sind ein Muss. Oft hilft bereits das Überprüfen und Anpassen der Betriebszeiten und die darauffolgende Neuregelung von Heizung, Lüftung und Wasseraufbereitung. Stellen Sie die Lufttemperatur und Luftfeuchte auf ein hygienisches Maß ein. Nutzen Sie auch die Potenziale aus der Wärmerückgewinnung  der Abluft oder dem Rückspülwasser.

Alle Einsparmaßnahmen, Nutzen, Kosten, Zeitaufwand und Komplexität im Wellnessbereich finden Sie Externe Verknüpfung hier.

Heizung und Warmwasserbereitung

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Für die Aufbereitung von Warmwasser und zum Heizen gibt es viele umweltfreundliche und sparsame Alternativen:

  • von Biomasseheizungen über
  • Solarthermie-Anlagen bis hin zu
  • Wärmepumpen.

In Ihrem Betrieb gibt es Abwärme aus der Küche, dem Wellnessbereich, der Wäscherei oder von Kühl- und Klimatisierungsanlagen? Nutzen Sie diese überschüssige Wärme! Ein Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker wird für Sie gerne eine geeignete Lösung erarbeiten.

Externe Verknüpfung Einsparmaßnahmen, Nutzen, Kosten, Zeitaufwand und Komplexität sowie Technologien zur Heizung und Warmwasserbereitung finden Sie hier.

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